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Geopolos

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1

Montag, 8. Mai 2017, 21:22

Einlaufprobleme

Hallo, hier mein erster Beitrag (wegen dem ich dem Forum beigetreten bin).

Mir wird ein XSARA Kombi angeboten, mit nur 80.000 km !, 2L-Maschine, aus der Schweiz.
Kein Servicestau gewesen, könnte man denken, aber:
Da man sich dort ja mit max. 120 km/h zufrieden geben muss, könnte (das Rentnerfahrzeug) möglicherweise nach Rechnung nie wesentlich über 3700 u/min hinaus gekommen sein.
Wenn ich mich deutschen Geschwindigkeiten annähere, verbunden mit 5500 u/min bei Tempo 180, an 6000 u/min will ich garnicht denken,
wird das was werden?
Oder bleiben die Kolbenringe an den Einlaufmarken hängen und Materialermüdung wäre alsbald die Konsequenz.

Bitte nicht nur theoretische Erwägungen posten, sondern am Besten nur Erfahrungsberichte! Wer weiß was?

Hatte diese Jahr einen Ford Mondeo Probe gefahren.Auch 2L-Maschine, 131 PS, hätte Spitze 205 machen sollen. Tacho blieb bei 180 auf der Autobahn hängen.
Und 180 Tacho sind ungefähr nur 160 real. Verdichtung etc. alles da. War wohl auch so ein Rentnerfahrzeug.

Grüße, Geopolos

burnout

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2

Dienstag, 9. Mai 2017, 16:49

Hallo, hier mein erster Beitrag (wegen dem ich dem Forum beigetreten bin).

[...]

wird das was werden?
Oder bleiben die Kolbenringe an den Einlaufmarken hängen und Materialermüdung wäre alsbald die Konsequenz.

Bitte nicht nur theoretische Erwägungen posten, sondern am Besten nur Erfahrungsberichte! Wer weiß was?

Hatte diese Jahr einen Ford Mondeo Probe gefahren.Auch 2L-Maschine, 131 PS, hätte Spitze 205 machen sollen. Tacho blieb bei 180 auf der Autobahn hängen.
Und 180 Tacho sind ungefähr nur 160 real. Verdichtung etc. alles da. War wohl auch so ein Rentnerfahrzeug.

Grüße, Geopolos



Ich glaube du hast da ein Verständnisproblem! Es gibt keinen Materialabtrag oder gar eine "Kante", da die Zylinder immer den gleichen weg durchlaufen, egal, welche Drehzahl und Geschwindigkeit des Fahrzeugs. Einzig die Häufigkeit, also Anzahl der Wegstrecke ändert sich. Also hat ein mit höherer Drehzahl beaufschlagter Motor mehr Weg im "inneren" zurück gelegt, daher auch ein mehr an Einspritz und Verdichtungszyklen mit dem entsprechenden Mehrverbrauch.

Die Verdichtung lässt mit zunehmendem Verschleiß nach, dabei spielen Kaltstarts und Kurzstrecken die entscheidendere Rolle.

Also ist es normal, dass die Nennleistung bei einem ~15 Jahre alten Auto nicht mehr ganz erreicht wird (-> hinzu kommt noch die Pflege).


Fahre Ihn Probe und nimm Ihn mit, wenn es für dich passt!


Mein Xsara stand auch zwischendurch erst ein Jahr und anschließend noch einmal fast 2 Jahre, geschadet hat es ihm nicht.


Gruß
burni



Xsara Ocean Limousine, Bj. 7.10.1999 ø 6,1l - C4 Hdi 135 VTR+ Coupé, Bj. 29.05.2005 ø 5,4l

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Vega

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3

Sonntag, 14. Mai 2017, 14:43

Hatte diese Jahr einen Ford Mondeo Probe gefahren.Auch 2L-Maschine, 131 PS, hätte Spitze 205 machen sollen. Tacho blieb bei 180 auf der Autobahn hängen.
Und 180 Tacho sind ungefähr nur 160 real. Verdichtung etc. alles da. War wohl auch so ein Rentnerfahrzeug.
Also das 180km/h nur 160km/h sein sollen ist auch alles andere als richtig.
Soche extremen Abweichung gabs ansatzweise mal mitte der 1960er.

Ich glaube du hast irgenwie arge technische Verständnissprobleme, ist nicht böse gemeint ^^

wolffi50

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4

Samstag, 27. Mai 2017, 23:49

Da kann ich was zu sagen. Ich hatte im Jahr 2010 eine Xsara 2 1,6 16V gekauft die genau 8 Jahre alt war. Der Tacho zeigte 10.400 km an. Es war ein echtes Rentnerauto,nicht verbastelt,jedes Jahr Service (manchmal nur 500 km im Jahr gefahren).Das Auto war wie aus dem Werk,ich glaub so etwas findet man nur 1x im Leben.
Als ich das Auto nach Hause gefahren habe (von Harzgerode nach Leipzig) merkte man recht deutlich das er nie Drehzahlen gesehen hat.Er tat sich etwas schwer über 3000 Touren zu kommen.
Ich hatte das Auto 5 Jahre ohne das er Zicken machte.Einmal mußte ich ihn abschleppen lassen,Kurbelwellensensor-das war alles an Reperaturen....nicht ganz-hinten rechts ist mal der Bremssattel fest gewesen,durch das wenige bewegen.
Wenn du einen Rat haben willst,alle Flüssigkeiten-ALLE-erneuern und dann schon mal etwas ruhiger angehen,so 2-300 km-dann sollte er frei sein-wie man so sagt.
Die Xsara war wirtschaftlich gesehen das beste und zuverlässigste Auto was ich bis jetzt hatte (XM,BX-VOLVO C70 und jetzt C5...das war so im groben meine Fahrzeuge).Also trau dich.
Ach ja,Ersatzteile im freien Markt sind preiswert,nie bei Citroen kaufen,immer im Netz...

Andreas

Noch was zu Tachos.Meine Xsara hatte 195 Km/h Eingetragen,angezeigt hat sie 210,nach GPS waren es 206...also wenn der Tacho 20 Km/h schwindelt,ist das ganze Auto schwindel...moderne Autos ermitteln die Geschwindigkeit elektronisch über Steuerteil,Motordrehzahl usw. - nix mehr über Räder wie vor 50 Jahren.

Geopolos

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5

Montag, 26. Juni 2017, 18:55

Von Andreas zu Andreas:

Bei 10.000 Km mag das noch gehen. Bei 70.000 nach Werkstatauskunft schon nicht mehr. Materialermüdung zu befürchten.
Inzwischen hat es sich erledigt. Der Händler hat mir am Telefon verboten, Drehzahlen wenigstens von 5.000 an zu steuern. Dabei ist das noch lange nicht Nennleistung.

Dass Tachos bis 10% weniger anzeigen, je nach Reifen-Durchmesser, ist bei der Technik normal. Ich fahre deshalb immer nach Navi, und überhole damit fast alle, legal.

Gruß, Andreas, alias Geopolos

Philipp3112

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6

Dienstag, 27. Juni 2017, 20:07

Dann würde ich mal den Händler wechseln, was dein Händler sagt, ist absoluter Blödsinn. Ich kenne Andreas (Wolffi) und sein Auto persöhnlich). Auch ich hatte dieses Problem, das mein Xsara ziemlich schwach auf der Brust war, als ich das Fahrzeug gekauft hatte. Das war vor 4 Jahren mit gerade mal 44300km auf dem Tacho. Mittlerweile hat er gute 40000 mehr drauf. Heisst, ich bin in de 4 Jahren, in denen ich das Fahrzeug jetzt habe fast die gleichen Kilometer gefahren, wie die Vorbesitzwer in den vorherigen 10 Jahren. Mein Xsara ist Bj. 2002 (Ez. 2003), also Xsara Modelljahr 2003. Wolffi kennt übriegens auch meine Xsara und mich persöhnlich. Haben selbst schon an beiden Fahrzeugen zusammen geschraubt.

Ich hatte auch als erstes sämtliche Flüssigkeiten tauschen lassen (Motoröl, Kühlwasser, Klimaanlage), bis auf das Getriebeöl.Bin dann öfters mal auf die Autobahn und habe ihn "getreten". Auch wen icvh heute Landstraße und/oder Autobahn fahre, trete ich gerne mal etwas heftiger auf's Gas, damit er wieder mal "freigeblasen" wird. Fahre sonst auch sehr viel Stadtbetrieb. Nebenbei bin ich auch von Super Benzin (95 Oktan) auf Super-Plus Benzin (98 Oktan) umgestiegen sowie habe ich beim Motorenöl von 10W-40 auf 5W40 gewechslet und ivh muss sagen, der Motor hat es mir echt gedankt. Er läuft ruhiger und sauberer.

Technisch gesehen ist mein Xsara also auch 1a. Abgesehen von Verschleichteilen ist bei mir bis jetzt nur der Servodrucksensor meiner Lenkung getauscht worden und dem nächst wir die hintere rechte Tür getauscht (leichter Unfallschaden). An Verschleichteilen sind bisher lediglich die Bremsen (komplett), umgerüstet auf Brembo Scheiben und ATE-Beläge (vorne sogar Ceramic-Beläge) und die Auspuffanlage ab Kat (beide Schalldämpfer kommen von der Firma IMASAF) getauscht worden. B, eim Kauf des Fahrzeuges vor 4 Jahren ist vom Händlere bereits das komplette Zahlriemenkit getauscht worden (Zahnriemen, WaPU, mit allen zusätzlichen Teilen, auch der Keilrippenriemen samt Riemenscheibe)

Ansonsten kann und muss ich sagen, das der (die) Xsara ein sehr zuverlässiges Fahrzeug ist.


Gruß, Philipp
Citroën Xsara 1.6 16V VTS Break (Automatik):whistling: :thumbsup:

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Geopolos

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7

Mittwoch, 28. Juni 2017, 23:00

So so ^^

Also das 180km/h nur 160km/h sein sollen ist auch alles andere als richtig.
Soche extremen Abweichung gabs ansatzweise mal mitte der 1960er.
Vom Zitat des Rests sehe ich ab.

Habe einen Anhang angefügt, der beweist, dass meine Schätzung genau richtig war. Mit der Einschränkung "bis zu".
Aus 160 km/h real werden in der Anzeige nach der Gleichung 176 (*1,1 oder + 10%) und noch einmal +4. Macht 180.

Macht man meines Wissens nach aus juristischen Gründen so. Damit niemand sich rausreden kann, mein Tacho hat doch nur xyz angezeigt.

Derzeit darf ich bei meinem Ford Mondeo 108 fahren, damit das Navi 100 anzeigt. Abweichung also etwa 7,5%.

Auch wenn das Tachosignal elektronisch verarbeitet, und am Getriebe abgenommen wird, dient als Messgröße immer noch die Rad-Drehzahl.
Es sei denn, GPS wird ausgewertet. Dann ist es natürlich ziemlich genau.

Anhang ist aus http://service.citroen.com/dtt/CDP/donne…_de_t1_2004.pdf

Grüße, Geopolos
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8

Mittwoch, 28. Juni 2017, 23:07

Mal was Anderes.

Heute XSARA angesehen. Von 2004, 138.000. Kein Alter eigentlich, aber das Öl läuft aus dem Getriebe, dass man regelrecht die Tropfen zählen kann.
Simmerring am Radantrieb links.

Ist das normal, bei nur 138.000?
Mein derzeitiger Ford Mondeo hat 298.000 runter. Da tropft noch garnichts. Auch Auspuff noch original, und dicht. Nur die Kupplung fängt an zu rutschen.
Und Rost, Rost, Rost.

Grüße, G.

Philipp3112

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9

Donnerstag, 29. Juni 2017, 11:34

[quote=Habe einen Anhang angefügt, der beweist, dass meine Schätzung genau richtig war. Mit der Einschränkung "bis zu".
Aus 160 km/h real werden in der Anzeige nach der Gleichung 176 (*1,1 oder + 10%) und noch einmal +4. Macht 180.[/quote]

Wenn dem so ist, dann stimmt dein Tacho nicht. diese Abweichung ist viel zu groß, oder du hast eine falsche Rad-Reifen Kombination drauf. Ich fahre den 1.6 16V. Wenn ich 100 km/h laut Tacho fahre, sind es auch laut Handy Navigation mit GPS reale 98 Km/h. Also mein Tacho geht ziemlich genau. Und da mit originaler Rad-Reifenkombination (195/55 R15).

Eine Abweichung von fat 20 km/h ist unnormal und sollte mal überprüft werden.


Was den Ölverlust am Getriebe angeht, ja das kann sein. Simmerringe sind halt Verschleißteile. Die können 200.000 Km halten, sie können aber auch schon nach 50.000 Km hinüber sein. Kommt eben auch immer drauf an, ob das Fahrzeug eher ein Langstreckenfahrzeug oder ein Kurzstreckenfahrzeug ist. Wenn du die Tropfen mit zählen kannst dann solltest du das aber schnellst möglichst beheben lassen, das ist schon ein ziemlich massiver Ölverlust.
Würde dann bei der Gelegenheit auch gleich einen kompletten Getriebeöl Tausch machen lassen, bietet sich somit förmlich mit an.
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Donnerstag, 29. Juni 2017, 15:20

Das mit den 180/160 war fiktiv. Wagen war bei Probefahrt nicht über 180 (Tacho) gekommen.

Besonders deutlich war das bei meinem Mondeo bei Winterreifen mit Über-Profiltiefe (10mm?) Da war die Abweichung gut 10%.
Jetzt bei Sommerreifen 7,5%.
Sollten die mal abgefahren sein, was ich wegen der Kupplung nicht mehr schaffe, wird es auch weniger sein. Grund: Radumfang wird kleiner.
Das hat der Gesetzgeber wohl angestrebt, dass auch bei abgefahrensten Reifen der Tacho nie zu wenig anzeigt.

Bezüglich Simmerring: Wohl nur bei Citroen normal. Billigscheiße? Dass sie ansonsten auch 300.000+ halten können, hatte ich geschrieben.
Danke aber für die Antwort.

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Donnerstag, 29. Juni 2017, 17:46

Schon wieder: So so

Ich glaube du hast da ein Verständnisproblem! Es gibt keinen Materialabtrag oder gar eine "Kante", da die Zylinder immer den gleichen weg durchlaufen, egal, welche Drehzahl und Geschwindigkeit des Fahrzeugs.


Also Erstens: Lernt man das hier irgendwo, steht das im Forum-Knigge, das mit dem Verständnisproblem?

Zweitens: Hätte mich wohl vorstellen sollen, und bekannt geben, dass ich Ing. gelernt habe.

Was hier geschrieben wurde ist leider nur invers richtig.
Mit der Drehzahl wachsen auch die Massenkräfte an den Kolbenumkehr-Stellen. Das führt dazu, dass das Pleuel und einiges mehr elastisch etwas mehr oder eben weniger gedehnt wird.
Dazu kommt noch unterswchiedliche thermische Dehnung bei unterschiedlichen Belastungen.
Nur sehr gering, aber eben doch.

Und natürlich bilden sich Verschleißmarken. Auch nicht hoch wie ein Berg, aber für den obersten Kolbenring (und Ölabstreif-Ring auf der Gegenseite) schon ein Hindernis.

Was bitte sollte nach deinem Verständnis sonst mit "Falsch eingefahren" gemeint sein?

Philipp3112

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12

Donnerstag, 29. Juni 2017, 20:17

Also, die Profiltiefe des Reifens hat bestimmt nichts mit der Tachoabweichung zu tun. Eine Tacho Abweichung gibt es eigentlich nur, wenn eine anderes Rad-Reifen Kombination als im FS eingetragen montiert wurde. Nicht umsonst muss man, wenn man z.B. 17" Felgen aufziehen will, eine Tachoangleichung durchführen lassen.

Und was den Simmering angeht, es muss nicht an Citroen liegen, nochmal der Simmerring ist ein Verschleißteil, ebenso wie die Kupplung. Die Kupplung hält auch kürzer, wenn man nur Stadtverkehr fährt, als wenn man sehr viel Autobahn fährt. Genauso ist das mit dem Simmerring. Ich hatte auch letztes Jahr einen defekten Servodrucksensor. Der sollte eigentlich auch ein Autoleben lang halten. Nur weil der bei gut 70.000 Km kaputt gegangen war, heißt das nicht, das es ein Billigteil ist. Verschleißteile heißen deswegen auch Verschleißteile, weil sie im Laufe der Zeit verschleißen, das heißt aber nicht, das es schlechte Qualität ist, nur weil das Teil schneller kaput geht, als bei anderen.

Mit "falsch einfahren" heißt es z.B. das man einen kalten Motor nicht gleich auf Höchstdrehzahl ausdrehen sollte, man sollte einen Neuwagen richtig einfahren, heißt die ersten 1000 Km mit gemäßigter Motordrehzahl fahren, auch steht oftmals in der Bedienungsanleitung des Fahrzeuges drin, das nach 1000 Km schon der erste Ölwechsel gemacht werden sollte, dann erst nach dem Wartungsintervall. Genauso verhält es sich auch mit neuen Bremsbelägen/-scheiben. Auch diese sollten richtig "eingebremst" werden, nicht sofort eine Vollbremsung hinlegen.
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Geopolos

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13

Donnerstag, 29. Juni 2017, 21:44

Also, die Profiltiefe des Reifens hat bestimmt nichts mit der Tachoabweichung zu tun.


Jetzt bin ich es, der besseres technisches Verständnis anmahnt. Aber hallo! Und bezüglich falscher Reifengröße: Ich bin nicht blöd!
Noch nichts davon gehört, dass man Motoren am Ende der Einlauf-phase an Drehzahlen gewöhnen muss?

Ansonsten stelle ich auch hier wieder fest, dass es wohl in allen Foren mehr Meinung gibt, als wirkliches Wissen.

Aber es gibt sie, mit letzterem, wie auf meine Beiträge schon bewiesen wurde.
Auf die lege ich Wert. Der Rest soll sich mit Seinesgleichen unterhalten!
Wenn es mir zu bunt wird, werde ich nicht mehr darauf reagieren.

Ronald

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14

Freitag, 30. Juni 2017, 20:42

An eine Anleitung zum Einfahren des Motors mit Hinweis auf die Gefahr der "Stufenbildung" in den Zylinderlaufbuchsen habe ich mal in einer Autozeitschrift der 70er gelesen. Empfohlen wurde deshalb eine variable Drehzahlnutzung. Durch die reduzierten Fertigungstoleranzen und bessere Materialien ist das aber nicht mehr so wichtig.

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15

Freitag, 30. Juni 2017, 22:27

Sowass gefällt mir gut! Danke Dir, auch für die Versorgung mit Literatur bezüglich Zahnriemenwechsel.

Vermute, dass durch genauere Fertigung der Ganze Hype um die Vorsicht beim Einfahren nicht mehr so nötig ist.

Komme darauf, weil ich mal bei MTU gearbeitet habe (Groß-Dieselmotoren). Da dauerte die "Einlaufzeit" gerade mal 1 h.
Und das auch mehr zur Feinabstimmung der Technik, insbes. Messgeräte.

Und dann ging er los, der 1000h-Test, im Wesentlichen unter Vollast, nur Unterbrochen bei außergewöhnlichen Vorkommnissen.
Das ganze nur, um die Standfestigkeit (bei Vollast) über 1000h nach zu weisen.
War nur ein eher Kleinerer mit 2000kW, aber trotzdem wohl 22 Tanklastzüge verfeuert, so meine Erinnerung.
Und die Abwärme alle in die Luft bzw. in den Bodensee. Und selbst beim Wüstenklima-Test wurde die Luft vom Heizkraftwerk erwärmt.
Soweit zum sparsamen Umgang mit Ressorcen.

Nochmal zur Oberflächengüte:
Kann sein, dass ne Rauhtiefe xy sich bei Kleinmotoren mehr auswirkt und also länger geglättet werden muss.

Was aber auch heute gewiss gilt: Es gibt im Laufe der Zeit Verschleiß. Nicht nur bei den Kolbenringen, sondern auch in der Laufbuchse.

Wenn ich nächste Woche den XSARA kaufe, werde ich ja sehen, ob es ein Spaßauto wird, oder nur ein Vernunftauto.
Besitzerin hat mir nämlich gesteckt, dass sie nie über 140 gefahren ist. Werde berichten.

Zunächst muss er mal in die Werkstatt. Waren uns schon handelseinig, da sehe ich unters Getriebe und sehe Öl tropfen.( Schon geschildert.)
Werkstatt meinte, solange es tropft, ist noch Öl drin, und ich könnte damit gewiss zur Werkstatt fahren. Ein Getriebe ohne Öl, das würde man hören.
Nur ist die Werkstatt eben 20 km weg.
Hat bei sowas mal jemand schlechte Erfahrungen gemacht? Erfahrungen sind gefragt, keine theoretischen Erwägungen.

Ansonsten Simmering vom Radantrieb wechseln 150 EUR. Und da der Freundliche mir beim Auspufftopf mit 150 auch noch einen durchaus freundlichen Preis gemacht hat, habe ich eingewilligt. Sonst mache ich sowas ja eher selbst, incl. Zahnriemen, Bremsen sowieso. Aber eben nicht 1,5 Autostunden von der Garage entfernt.

benji

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16

Samstag, 1. Juli 2017, 01:26

Zu der hier geführten Diskussion über Laufbuchsen, Kolbenringe u.a. möchte ich
nur kurz zu Bedenken geben, dass auch die Temperatur der unterschiedlichen Materalien
Einfluss hat.

Nun mal wieder zum erwähnten Fahrzeug;
Ich habe 2011 bei meinem C5 das Getriebe revidieren lassen müssen.
3 Monate nach der Rep sifften beide Simmeringe.
Der Betrieb hat sie anstandslos gewechselt und alles war gut.
Oder anders geschrieben, man weiß bei einem gebrauchten Fahrzeug nie mit Sicherheit
was vorher gemacht wurde.

Solange es noch tropft ist ein Minimum an Öl vorhanden,
und da machen 20 km nichts aus.
Ein Schmierfilm bleibt über längere Zeit.
C5 II Break 2.0 16V (2005,DK-Import),Saxo 1.1 (2003)

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17

Samstag, 1. Juli 2017, 10:06

Ganz recht. Hatte ich auch geschrieben: "Unterschiedliche thermische Dehnungen bei verschiedenen Belastungen".

Ansonsten:
Ein Getriebe mag es eigenlich, dass die Zahnflanken richtig satt in Öl Kontakt haben.
Auch wären Gleitlager bezüglich Ölmangel ganz empfindlich, zumindest unter Last.
Also ein Motor würde das garnicht mögen.
Aber belastete Gleitlager haben wir im Getriebe wohl nicht.
Außerdem wird aus dem Diff.-Getriebe-Gehäuse (hoffentlich) immer noch etwas Öl nach oben geschleudert.
So also Dein Wort in Gottes Ohr!
Da die Werkstatt das auch meinte, werde ichs riskieren. Und eine Flasche zumindest Motorenöl (gerade zur Hand) einstecken.
Als Ersatzflüssigkeit, so wie Salzwasser, wenn Spenderblut fehlt.

Gruß, G.

burnout

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18

Sonntag, 2. Juli 2017, 10:07

Ich glaube du hast da ein Verständnisproblem! Es gibt keinen Materialabtrag oder gar eine "Kante", da die Zylinder immer den gleichen weg durchlaufen, egal, welche Drehzahl und Geschwindigkeit des Fahrzeugs.


Also Erstens: Lernt man das hier irgendwo, steht das im Forum-Knigge, das mit dem Verständnisproblem?

Zweitens: Hätte mich wohl vorstellen sollen, und bekannt geben, dass ich Ing. gelernt habe.

Was hier geschrieben wurde ist leider nur invers richtig.
Mit der Drehzahl wachsen auch die Massenkräfte an den Kolbenumkehr-Stellen. Das führt dazu, dass das Pleuel und einiges mehr elastisch etwas mehr oder eben weniger gedehnt wird.
Dazu kommt noch unterswchiedliche thermische Dehnung bei unterschiedlichen Belastungen.
Nur sehr gering, aber eben doch.

Und natürlich bilden sich Verschleißmarken. Auch nicht hoch wie ein Berg, aber für den obersten Kolbenring (und Ölabstreif-Ring auf der Gegenseite) schon ein Hindernis.

Was bitte sollte nach deinem Verständnis sonst mit "Falsch eingefahren" gemeint sein?



Entschuldigung Herr Ingenieur,

das Verständnisproblem war nicht als Beleidigung gemeint, nur konnte ich Anhand der Fragestellung keinen Sachverstand ableiten. Sicher haben Sie mit den Massenträgheiten an den Umkehrpunkten recht, jedoch ist das was ich geschrieben habe nicht falsch. Aufgrund der geringeren Fertigungstoleranzen und "besseren/genaueren" Produktionsprozesse ist ein Einfahren der Motoren aktuell nicht mehr notwendig (daher auch meißt kein Ölwechsel mehr bei ~1000km). Schlussendlich können aber durch die permanente Streckung/Stauchung des Pleuls weitere Materialermüdungen entstehen. Das ganze könnte man jetzt auf die Spitze treiben... Pleullagerschalen... Laufbuchsen...

Ich möchte damit zum Ausdruck bringen, dass man sich dann niemals ein Fahrzeug kaufen dürfte, denn 0 PPM erfüllt kein Hersteller!

:D :D


Zum Thema Forenkommunikation kann ich nur sagen, dass hier im Forum (wie auch im wahren Leben) viele Charaktere vertreten sind, erschwerend kommt aber hinzu, dass man sich hier nicht sieht, also kann jeder in Sätze hereininterpretieren, was er/sie möchte.

Sollten Sie sich diesbezüglich beleidigt gefühlt haben, dann Entschuldige ich mich hiermit in aller Form.


Allerdings entbindet einen ein Ingenieurtitel nicht von Weiterbildungsmaßnahmen.


Letztenendes müssen Sie für sich entscheiden, ob Sie das Fahrzeug kaufen. Einen Erfahrungsbericht habe ich Eingangs schon geschrieben. Ein weiteres Beispiel wäre mein Motorrad Bj. 2006, Einzylinder Rotax, gestern nach 2 Jahren Standzeit gestartet... keinerlei Probleme, jedoch regelmäßige Wartung trotz (gerade) wegen der wenigern Laufleistung.


Mit freundlichen Grüßen

Michael



Xsara Ocean Limousine, Bj. 7.10.1999 ø 6,1l - C4 Hdi 135 VTR+ Coupé, Bj. 29.05.2005 ø 5,4l

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19

Sonntag, 2. Juli 2017, 14:23

Hallo Michael,

Entschuldigungen sind immer gut, wenn es weiter gehen soll. Haben aber nur beschränkten Wert, wenn sie nachräglich relativiert wurden. Auch wenn es wieder nicht bös gemeint ist.
Gibt es übrigens höchst selten, dass einer vorsätzlich bös ist.

Natürlich weiß ein Ing. nicht alles. Sonst würde er hier nicht um Rat fragen.

Gewiss hatte ich mich nicht vor gestellt. Aber gerade deshalb ist es höchst gewagt, einem gleich mal als Erstes genüsslich den Sachverstand ab zu sprechen. Denn man weiß nie, wen man vor sich hat!

Also, das nächste Mal besser, hoffe ich doch.

Dass ich mit meinen Überlegungen so daneben nicht lag, wurde ja hier von Wolffi50 bestätigt: http://xsara-community.com/forum/index.p…7239#post107239

Und Abrieb gibt es mit der Zeit gewiss. Sonst würde man einen Motor nach z.B. 300.000 Km+ nicht wegschmeißen oder regenerieren.

Was mir, unabhängig von Dir, generell im Forum bischen gefehlt hat, ist die Anerkennung. Wenn ich mir die die Mühe mache mit der Schilderung des 1000h-Tests, dann ginge so eine Reaktion wie "Schon interessant, was es so gibt" runter wie Öl.

Auch wenn ein Jeder selbst nach Anerkennung lechtzt, es schmälert nicht den eigenen Wert!

Grüße, G.

Geopolos

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20

Samstag, 8. Juli 2017, 20:26

Habe ihn gekauft

Jetzt steht er bei mir, der Xsara Wagon 1,6 109 PS 137.000 Bj 2004.
Obwohl Verkäuferin mir gesteckt hat, dass sie nie über 140 gefaren ist (4,5 Jahre lang), wird er sogar Spaß machen und nicht nur ein Vernunftauto sein. Nimmt höhere Drehzahlen willig an. Kann natürlich daran liegen, dass der Vorbesitzer zumindest ab und zu "Gummi gegeben" hat.

Schön an zu sehen. Fast wie ein kleiner Daimler C180 w203.
Werde mit einem Trick auch wieder ausgestreckt drin schlafen können, auch zu zweit. Hatte schon mal einen im Jahr 2003, damals 1,8 90PS. Da ging das auch. Bin 1,86!

Vom Motorgeräusch ist das aber eine rechte Rappelkiste. Noch mehr als der von 2003.
Als ob ein paar mm mehr an Dämm-Matte dem Hersteller die Welt kosten würde….
Werde mir helfen mit ner Gesteinswolle-Matte, wie sie bei Gebäudedämmungen verwendet wird.
Hinter dem Motor ist reichlich Platz.

Bei WIKI war es wohl, wo stand, dass die Karosse teilverzinkt ist. Deshalb unten wenig Rost, bis auf den Bereich hinten. Halterungen der Hilfsfedern z.B. sehen aus, als ob sie demnächst zerfallen wollen.
Bin da gleich mal mit einer Spezial-Farbe rüber gegangen, die man über Rost streichen kann.

Nun noch ein paar Bitten an die Community:

1. Finde im Internet kein deutsches Rep.-Handbuch. Gibt den Haynes, aber der ist engl. und teuer.
Dachte z.B. an Etzold, „So wird’s gemacht“, für XSARA ab 2000.
Kann mir jemand so etwas oder ähnliches verkaufen?

2. Welches Motorenöl?
Habe kein Serviceheft mit bekommen, wo das drin steht.
Werkstatt sagt 5W40. Im Service-Manual von Citroen steht aber, dass „Erstausrüstung mit 5W30“,
durchaus mit Empfehlung für Kraftstoffeinsparung bis 2,5%. Wäre das bei 137.000 schon zu dünne, und der Motor im Lauf damit zu rauh? Motor ist NFU.

Nun mal noch was bezüglich Forumsoftware, was eigentlich nur den Admin was an geht:
Soweit wie heute war ich gestern schon mal. Hatte mich zwischendurch gewundert, dass Smiley-Funktion nicht funktioniert. Dann wollte ich in die Vorschau gehen. Den Rest könnt Ihr Euch vielleicht denken. Der ganze Text futsch.
Ja sicher „angemeldet bleiben“. Aber es geht in anderen Foren auch anders. Ganz gewiss.
Feststellung natürlich fiktiv, denn Wechsel der Software ist teuer. Also seien wir zufrieden, dass es das Forum überhaupt gibt.
Aus Vorsicht heute diesen Text hier in WORD geschrieben. Gleich noch gut für die Rechtschreibung.

Grüße, Geopolos