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Geopolos

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Freitag, 18. August 2017, 23:28

Eine XSARA kennt keinen Rost. ?

Hallo allerseits,

nachdem von 3 wesentlichen Herren dieser Satz mir entgegen geschleudert wurde wie eine Art Glaubensbekenntnis,
und mir unterstellt wurde, ich hätte beim Kauf einen Unfallschaden übersehen,
im Anhang 5 Fotos von meiner XSARA Break 1,6 109 PS von 2004, die ich seit 07/2017 habe.

Unter der Fahrgastzelle Unterbodenschutz beispielhaft. Hohlräume (Türschweller) ebenso zu hoffen, aber noch nicht inspiziert.
Zum Motorraum hin fängt der Gammel schon an. Die Blechdoppelungen. Geht aber noch.
Durchaus bestürzt war ich, wo ich mir den erweiterten Bereich um die Hinterachse angesehen habe.

Überall, wo es schwarz ist, habe ich den Rost bereits überstrichen mit Spezialfarbe von Hammerit, welche zum Verstreichen auf rostigem Untergrund entwickelt wurde.
Habe aber, wie nach 1 Monat zu sehen ist, nicht alles erwischt. Da ist es hübsch braun, und nicht von irgendwelcher Scheiße, auch wenn Rost so was ähnliches ist.
Nur in einem Bild habe ich diese übersehenen Stellen mit Pfeilen markiert.

Inzwischen weitestgehend mit Konservierungswachs-Spray nachbehandelt.
Nach Regenfahrten macht mir trotzdem herab tropfendes Rostwasser bereits meinen Garagenboden braun.

Und das Reserverad (die Felge) samt Halterung hat (nach 13 Jahren) keine Spur mehr von Pulverbeschichtung!

Dass die Schwingenarme hinten reichlich verrostet sind, macht nichts, da ausreichend Reserven.
Kein Rost hieße aber - gar keiner.

Dass die Hinterradnabe, also das wo die Bremsscheibe drauf kommt, reichlich verrostet ist, ich die Halteschraube abbohren musste,
Und das große Blech hinter der Bremse auch schon so braun ist, dass es in den nächsten 5 Jahren ab fallen könnte,
macht schon eher was.

Vielleicht galt das früher einmal, "eine Xsara kennt keinen Rost".
Spätestens 2004 haben aber wohl die Manager die Oberhand über die Techniker erlangt.


Auch sonst bin ich nicht zufrieden mit der Qualität der verbauten Komponenten:
Türrastung Fahrertür: Defekt
Höhenverstellung li Außenspiegel: Defekt. Hatte nach gesehen. An Motor einzeln kommt man nicht ran. Müsste ganze BG wechseln. Lasse ich aber,
da mit der Hand verstellbar, nach Fenster auf.
Spiegelheizungen: Wahrscheinlich inaktiv. Spiegel blieben jedenfalls beschlagen bei schlimmem Sauwetter.
Simmerring Getriebe Radantrieb-Ausgang: Defekt nach 137.000 km.

Ist ja auch unanständig von mir, so ein Fahrzeug nach 13 Jahren immer noch fahren zu wollen, wo man doch nach spätestens 8 Jahren gefälligst ein neues fährt.
Ich entschuldige mich. ;) (Bei CITROEN)

Ihr aber müsst Euch wohl von einem Glaubensinhalt trennen: Eine XSARA kenne keinen Rost.
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Philipp3112

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2

Samstag, 19. August 2017, 01:32

Also ich kann nur sagen, du hast ein sehr schlechtes Fahrzeug erwischt.

Meine Xsara, ebenfalls ein Break sieht nicht annähernd so "runtergerockt" aus wie deine. Und meiner ist sogar noch ein wenig älter (hat aber erst gute 87.000 Km runter). Als ich letztens beim TÜV war (in einer freien Werkstatt in der auch schon sämtliche Fahrzeuge meiner Eltern gewartet und repariert wurden), sagte der TÜV Prüfer auch, er würde am Unterboden anfangen zu rosten, ABER ich solle mir keine Sorgen machen, das wäre reiner "Oberflächen-Rost" (Flugrost), der hätte aber nicht im Ansatz etwas mit einsetzenden "Durchrostungen" zu tun. Und mein Xsara ist ein Unfaller. Kannst mal Wolffi fragen, er kennt meine Xsara nur zu gut, weil wir selbst zusammen schon mehrmals daran geschraubt haben und er weiß, das außer am vorderem linken Kotflügel KEINERLEI Roststellen zu finden sind.

Mich würden mal, Fotos vom Allgemeinzustand deines Xsara interessieren. Alleine wenn der/die Vorbesitzerin deines Xsara alleine 37.000 Km ohne Ölwechsel gefahren ist, dann wundert es mich ehrlich gesagt nicht, das die Kiste untenrum so aussieht.

Zum Thema "Verdeckte Unfallschäden". Man kann ein Fahrzeug sehr wohl wieder zusammen friemeln, mehr schlecht als recht, ohne das man sowas auf dem erstem Blick sieht. Etwaige Folgen "können" dann eben ein verrosteter Unterboden sein. Und deine Hinterradnarbe hat auch ihre besten Zeiten hinter sich, die würde ich schnellst möglichst austauschen. Glaube nicht, das, wenn ein TÜV-Prüfer sowas sieht, diesem Fahrzeug eine neue Plakette erteilen würde. Das ist in meinen Augen lebensgefährlich. Ganz ehrlich, ich würde mit diesem Auto keinen Meter mehr fahren.
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Geopolos

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3

Samstag, 19. August 2017, 10:08

Solche Entscheidungen eines Konzerns, den Sparsamkeits-Schalter um zu legen, fallen letztendlich an einem Tag. Bis es dann umgesetzt ist vergehen noch paar Wochen. Danach aber sehen vermutlich so ziemlich alle so aus, nach 13 Jahren und sind wohl hauptsächlich schon der letzten Abwrackprämie zum Opfer gefallen.

Da Deine etwas eher gebaut wurde hast Du wahrscheinlich noch Glück gehabt, wie andere auch.

Sonst Allgemeinzustand ansprechend.

Was hat Servicestau der Vorbesitzerin wie letzter Ölwechsel
mit Rost unterm Hintern zu tun?
Ist Euer "kein Rost" nur auf regelmäßige Erneuerung vom Unterbodenschutz begründet? Das darf es eigentlich nicht sein.
Cit. hat Garantie auf Durchrostung gegeben, 10 Jahre glaube ich. Die wurden eingehalten. Kann man nichts einklagen.

Bezüglich Aussehen der Radnabe, und auch sonstigem Rost: Nur keine Bange! Das ist noch einige Jahre TÜV-fähig und hält auch.
Da bin ich vom Ford ganz anderes gewöhnt.

Planfläche der Nabe sorgfältig geschabt und gebürstet, und weiter gehts. Kein Axialschlag sichtbar.
Allerdings kann ein Bremsenwechsel hinten komplett vielleicht 2h dauern, oder auch wie hier wesentlich länger, oh ja.
Dabei gemerkt, was der Haynes doch fürn scheiß Buch sein kann. Ausgerechnet bei den Drahtbügeln, die die Bremssteine in Position halten,
bricht sein Foto (eh schon leidige Qualität) an der entscheidenden Stelle ab. Da muste ich lange grübeln, wie es denn gewesen ist.
Zuvor selbst ein Foto gemacht zu haben, das hatte ich vergessen.

Eins noch, bitte:
Versucht mir nicht permanent einen Unfallschaden unter zu jubeln! An den Stellen, wo ich Rost dokumentiert habe, beidseitig - da wäre der ganze Wagen zermascht gewesen.
Was ich als erstes gesehen habe, waren die Halterungen der Elastomer-Zusatzfedern, beide Seiten. Die sind ja schon nicht mehr braun, da schwarz gestrichen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Geopolos« (19. August 2017, 10:15) aus folgendem Grund: kein Unfallschaden!


Philipp3112

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Samstag, 19. August 2017, 11:02

Warum willst du es einfach nicht begreifen, das du einen "runtergerockten" Xsara bekommen hast, der ganz einfach nur gefahren, gefahren, gefahren wurde. Der scheint relativ wenig "Pflege" bekommen gehabt haben. 37.000 Km mit einer einzigen Ölfüllung sagen alles. Entsprechend ist auch das Auto. Da hat sich wohl der/die Vorbesitzer/in relativ wenig um den Service gekümmert. Oder es war ihm/ihr egal, Hauptsache die "Karre" fährt irgendwie.

Bei meiner Xsara ist noch der originale Unterbodenschutz drauf, da wurde nie etwas nachträglich aufgetragen.
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Samstag, 19. August 2017, 14:24

Und warum willst Du es nicht begreifen, dass da werksseitig inzwischen so wenig Aufwand betrieben wurde, wie bei anderen Autos vergeleichsweise auch?
Unter dem Heck, dort wo es rostet, war bei mir offensichtlich nie Unterbodenschutz drauf, also auch werkseitig nicht.
Wahrscheinlich auch nicht verzinkt, wie man es der XSARA mal nachgesagt hat.
Sondern vermutlich nur phosphatiert und anschließend eine graue Farbe drauf. Möglicherweise nur 1x.

Philipp3112

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6

Samstag, 19. August 2017, 19:11

Und warum willst Du es nicht begreifen, dass da werksseitig inzwischen so wenig Aufwand betrieben wurde, wie bei anderen Autos vergeleichsweise auch?
Unter dem Heck, dort wo es rostet, war bei mir offensichtlich nie Unterbodenschutz drauf, also auch werkseitig nicht.
Wahrscheinlich auch nicht verzinkt, wie man es der XSARA mal nachgesagt hat.
Sondern vermutlich nur phosphatiert und anschließend eine graue Farbe drauf. Möglicherweise nur 1x.


Weil ich das ganz einfach nicht glaube. Wenn dem so sei, dann bist du vermutlich einer der ganz ganz wenigen, die dieses Problem haben. Ich hatte einige Zeit vor meiner Xsara einen Peugeot 309 (Bj. 1992), also im Prinzip den Bruder vom "Xsara-Vorgänger" Citroen ZX. Und auch der hatte absolut keinen Rost, weder an der Karosserie, noch am Unterboden. Ich musste lediglich an einer Stelle den Schutz neu machen, da ich auf einen Fels-Stein aufgesessen war. Ansonsten hatte auch der noch den ersten originalen Unterboden-Rostschutz drauf.

Eher geht bei einem Xsara die Hinterachse "flöten", das ist die große Schwachstelle. Anzeichen dafür, das mit der Hinterachse was nicht mehr i. O. ist, sind "X-Beine". Dann sind meistens die Drehstäbe verschlissen oder auch die Nadellager. Da der Wechsel der Drehstäben bzw. der Nadellager aber ziemlich aufwändig ist, wird oftmals gleich eine "neue" regenerierte Hinterachse eingebaut. Das ist auch noch billiger und ist relativ schnell erledigt. Man muss nur drauf achten, was man alles an der Hinterachse hat. (Trommel-oder Scheibenbremse, manuellen oder elektr. Bremskraftverstärker, etc.) Bei der Gelegenheit würde ich dann gleich zu einer greifen, die schon "verstärkte" Drehstäbe hat. Auch würde ich dann vor dem Einbau gleich links und rechts jeweils einen Schmiernippel anbauen. Dann einfach bei jedem Radtausch (Sommer- zu Winterräder und umgekehrt) neues Graphitfett rein und du hast ein "Xsara-Leben" lang Ruhe mit der Achse.
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benji

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7

Samstag, 19. August 2017, 20:07

Ich habe mir die Bilder mit Interesse angesehen.
Das erinnert mich an unseren Saxo, nur der ist schlimmer betroffen.

Daher mal zum Hammerite, das ich auch verwandt habe.
Die letzte Behandlung ist ca. 1 Jahr her, und ich stelle fest,
dass es im Bereich des Rosts an Falzen (Blechdoppelung) wenig bringt.
Die Pest kommt wieder. Daher werde ich dort nun mit reinem Rostumwandler oder
evtl. Owatrol mein Glück versuchen.
Danach dürfen Kompressor und Pistole arbeiten, dann hat der Unterboden eine ordentliche Wachsschicht.

Der Radnabenrost ist nicht schön, kann mich aber nicht erschrecken.
Bei besagtem Saxo musste ich die Bremsscheiben vorne vor 3 Jahren
mit dem Brenner erhitzen. Danach richtig runterkühlen.
Das 3 oder 4 mal und ich konnte sie runterschlagen.
Solche Aktionen sind nichts für Gummi und Fett. Ich hatte allerdings Glück.
Die Naben brauchte ich nur ordentlich säubern, und dann kam Plastilube (damit nerve ich viele ;) ) drauf.

Also alles machbar, nur mit dem Hammerite bin ich vorsichtig geworden.

Viel Erfolg wünsche ich Dir.
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Samstag, 19. August 2017, 20:23

Wieso Benji ? Ich mag Plastilube ,manche haben Angst das es Gummi zerstört,es ist aber von ATE für alle Bremsteile gemacht. Also auch für Abdichtungen,Simmerringe ect.

Geopolos

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Samstag, 19. August 2017, 23:04

Bremsscheibe Aufspalten

musste ich die Bremsscheiben vorne vor 3 Jahren
mit dem Brenner erhitzen. Danach richtig runterkühlen.
Das 3 oder 4 mal und ich konnte sie runterschlagen.
Solche Aktionen sind nichts für Gummi und Fett.


Vor solchem Problem stand ich auch mal. Allerdings beim Ford, aber das ist egeal.
Hatte irgend jemand wohl den damals noch üblichen grünen Schutzlack nicht entfernt. Der hat sich dann vermutlich verhalten wie Schmelzkleber.
Jedenfalls mit dem Fäustel Bremsscheibe bearbeitet, dass ich schon Sorge hatte, die Radlager nämen Schaden. Ohne Erfolg.
Also einen alten Herren konsultiert, der früher berufsmäßig an LKWs geschraubt hat.
Der riet mir, einfach mal einen Meißel rein zu treiben. Meißel? In die Bremsscheibe? Ja klar. Haben wir bei LKWs auch gemacht.

Um die Lager zu schonen, habe ich diese Methode etwas verfeinert, durch vorheriges Abbohren. Loch an Loch und hält doch. Und danach ließ sich der Meißel problemlos hinein treiben und die Bremsscheibe sprang ab s. Anhang.
In diesem Zustand habe ich das dann am Meißel geschappt und auf ner nahen Gartenparty auf den Tisch gelegt. Die Frauen haben bischen komisch geguggt, die Männer aber gestaunt.
Wäre auch was für ein XSARA-Treffen, falls die noch statt finden.

Bremsscheiben bestehen aus Temperguss: Weißes Gusseisen, welches zur Erhöhung der Oberflächen-Zähigkeit zwar oxidierend getempert wurde (geglüht) >>WIKI. Trotzdem ist es ein spröder Werkstoff. Deshalb dieses relat. einfache Aufreißen durch den Meißel.

Jemand schon gewußt?

Grüße, G.
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Samstag, 19. August 2017, 23:31

Mal abgesehen von meinem Problem mit abfallender Einfahrt und Wagenheber,
man muss die richtige Stelle finden um den Schlag anzusetzen.
Also fast nur auf einer Bühne machbar.
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Donnerstag, 7. September 2017, 22:31

Mal abgesehen, dass es zum Bremsenwechsel keine Hebebühne braucht (wer hat die schon?)
war das, was Du geschrieben hast, gänzlich ohne Bezug zu meinem Beitrag.
Sicher, es will hier jeder selber gewürdigt werden, anstatt andere zu würdigen.
Das läuft aber auf Dauer nicht.
Gtruß, G.

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12

Freitag, 8. September 2017, 00:34

Mal abgesehen, dass es zum Bremsenwechsel keine Hebebühne braucht (wer hat die schon?)
war das, was Du geschrieben hast, gänzlich ohne Bezug zu meinem Beitrag.
Sicher, es will hier jeder selber gewürdigt werden, anstatt andere zu würdigen.
Das läuft aber auf Dauer nicht.
Gtruß, G.


Gut, wir können uns ganz einfach verständigen.

Das haben wir, denke ich, per PN erledigt.
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »benji« (8. September 2017, 20:08)


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13

Sonntag, 10. September 2017, 19:46

Schmierstoff ohne Metallpulver

Die Naben brauchte ich nur ordentlich säubern, und dann kam Plastilube (damit nerve ich viele ;) ) drauf.

Weiß nicht, ob die als Metallersatz ein anderes Pigment reingerührt haben, welches übrig bleiben kann, und hart werden, wenn das Fett sich verflüchtigt hat.
Das, was in diesem meinen Bild wie ne vergammelte Schweißnaht aus sieht, war irgendwas Metallfreies. Knochenhart geworden, so dass ich mit Meißel und Schaber ran musste.

Nehme selber inzwischen sehr erfolgreich CERATEC s. Anhang. Ist pigmentfrei und offensichtlich hauptsächlich aus Silikonfett. Schmilzt bei Berührung mit heißem Lötkolben noch nicht!
Damit wage ich es auch ohne Probleme, angerostete Naben an der Kontaktstelle zur Bremsscheibe gegen Korrosion zu schützen, was man bei Kupfer-oder Al-Paste tunlichst unterlassen sollte.
(Baut unterschiedliche Schichtstärken auf).
Egal wo, ich trage das Zeug generell nur mit Pinsel auf.

Wenn Plastilube ähnlich aufgebaut wäre, mit nicht flüchtiger Basis, höchstens bischen Mo-Disulfit noch drin, warum dann eigentlich nicht?
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Sonntag, 10. September 2017, 22:42

Zu den Details über Plastilube:
http://www.ate-info.de/de/details/produk…l#collapseThree

Rückstände, wie auf dem Foto, konnte ich bislang nicht feststellen.
Nach anfänglicher Skepsis nutze ich es seit einigen Jahren.

Es wird bei mir auch auf den Schwingarm gegeben bevor der Alu-Sattel montiert wird.
Bislang habe ich auch hier beste Erfahrungen gemacht. Kontaktkorrossion war gestern.

Zum Ceratec habe ich noch kein Datenblatt gesucht,
es scheint aber ähnliche Eigenschaften zu haben.
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